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Unsere vergangenen Events bekamen Traumnoten von 1,0 bis 2,5 in Schulnoten von den Teilnehmern. Viele fahren so oft es geht mit.




Samstag, 29.09.2007, Tagestour 


Petrus war uns treu. Freitags meldeten sich noch einige Teilnehmer mit z.T. sehr fantasievollen Erzählungen ab. Jedes Mal dachte ich, am liebsten würde auch ich mich gerne abmelden, während ich mir Walken bei Dauerregen im Teufelsmoor vorstellte. Ich zweifelte an seiner Treue. Auf der Hinfahrt nur Regen. Auf der Rückfahrt nur Regen. Jedoch, in Worpswede und im Teufelsmoor gar kein Regen!  Es war ein trockener, angenehmer schöner Tag. Dazu war Worpswede einfach klasse. Wir genossen eine unvergessliche Führung durch den Ort. Aufgrund der feinsinnigen, wunderschönen Erzählweise der Führerin konnten wir das Leben, Freuden und Leiden der Malerin Anna Moderson richtig tief nachempfinden. Absolut und uneingeschränkt empfehlenswert - auch für ein Wochenende oder länger. Es gibt soviel zu sehen. 3 km entfernt Neu Helgoland an der Hamme, ein ehemaliges Torfschifferflüßchen, an dem die ca. 10 m langen Torfkähne, die man mühsam staksen und segeln konnte, verkehrten. Sie brachten den Torf, der als Heizmaterial früher sehr begehrt war, über die natürlichen und künstlichen Schiffssträßchen z.B. nach Bremen. In Neu Helgoland legten sie schon wegen der Torfschifferkneipe gerne an. Ab hier kann man endlos auf breiten sandigen Superwegen am Fluß entlang oder ins wunderschöne Moor walken. Dazu erlebt man den besonderen Himmel des Nordens, den die Maler so wegen der Licht- und Schattenspiele schätzen. Ein rundum gelungener Tag, mit dem wir die Ausflugsserie für dieses Jahr schließen möchten. Bewertung der Teilnehmer: Note 2 

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Samstag, 25.08.2007, Tagestour 


Wie immer hatten wir strahlend schönes Wetter, nicht zu heiß zum Walken, aber warm genug zum Schwimmen und vor allen Dingen absolut trocken. Über 40 Personen machten sich kurz nach 10 Uhr morgens am Hafen von Wangerooge auf, die Insel zu erobern. Man lernte sich kennen und nicht selten auch mögen. Das ergibt sich bei uns ja so ganz nebenbei. Manche klinkten sich bereits im Dorf aus, um ein individuelles Erholungsprogramm zu genießen. Streckenposten Alfred erwartete zwischen 13 und 15 Uhr im äußersten Osten mit Fahrrad und Malstift ausgerüstet den harten Kern der Gruppe. 18 mal verzierte er Vorbeikommende mit einem strahlenden Wangerooge-O, das aussah wie eine Sonne.  Zusammengefasst: 18 TeilnehmerInnen haben es geschafft. Ihnen wurde am Ende des Tages die verdiente Urkunde offiziell überreicht. Die TeilnehmerInnen bewerteten den Ausflug mit der Note 1,4.  22 x wurde die Note Sehr gut vergeben. Mehr geht nicht!   Dank an alle für das gute Gelingen, auch unserem Busfahrer Hans, der sich weit über selbstverständliches Engagement hinaus um uns kümmerte und ein sehr sicherer und souveräner Begleiter war. Dank an alle Fahrer, die andere TeilnehmerInnen abgeholt und wieder nach Hause gebracht haben. Das ist einfach wichtiger Bestandteil unseres Konzeptes, das möglichst jeder unabhängig von persönlicher Mobilität, eigenen Fahrzeugen und großem Geldbeutel dabei sein kann. Hat wieder super geklappt und kann inzwischen als bewährt bezeichnet werden.

Im Westen der Insel war Start. Jedes Alter war vertreten. Tolles Wetter den ganzen Tag.

 

Im Osten gibt es Stempel und später am Bus die Urkunden.


Malerische Motive lassen jeden wieder zu sich finden. Hier sieht man übrigens auch seine Spur und andere Spuren im Sand...


Wer mochte, kürzte einfach mit der Inselbahn ab.


Rückfahrt. Glückliche zufriedene Menschen.

Das letzte Highlight vor dem Untergehen der Sonne: Die Seehunde. Mehr geht nicht.

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Samstag, 28.7.2007 Tagestour


(Zum 8. Mal übrigens)


Malerisches Motiv von Egmond. Die niederl. Küste ist den ostfr. Inseln sehr ähnlich. Alles ist jedoch viel unkompli- zierter. Niederl.       Flair genie-  ßen. Seele baumeln lassen.


Bei Starkregen startete ein voller Bus mit zweifelnden Teilnehmern, die meine Qualitäten als Wetterfee unterschätzten. Je näher wir Egmond kamen, um so schöner wurde das Wetter. Dann, in Egmond herrliches Mallorcawetter und tolle, sehr warme Meeresbrandung. Wer ins Wasser ging, war hellauf begeistert. Wir erhielten als Bewertung die Durchschnittsnote 1,5! 

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34 sympathische TeilnehmerInnen verbrachten 5 Erholungstage mit Klassenfahrtatmosphäre auf der autofreien Insel Langeoog mit 14 km allerfeinstem Sandstrand. Als neue verbindende Elemente wurden eingeführt:

die ODI-Kette

der Sektempfang

das Abschlußpicknick mit ganz viel frischem Fisch (natürlich im Preis enthalten) 

Am Ende gaben Teilnehmer der Freizeit folgende Schulnoten:

 

6 x Note 1

12 x Note 2

1 x Note 3

1 x Note 4

 

Wir haben leider am letzten Tag nicht mehr alle Teilnehmer zur Abgabe der Wertung erreicht. Der Ehrlichkeit halber erwähnen wir, dass eine gemeinsam angereiste Gruppe von 5 Personen mit allem und jedem unzufrieden war und wohl 5 x die Note 6 gegeben hätte. Es war eben wie auf einer richtigen Klassenfahrt, welche versuchen den Gruppenfrieden zu stören. Wieder anderen sind solche Sachen, wie romantische Aufenthalte in den Dünen, Zimmerfeten und andere Abenteuer eingefallen...

 
Schriftlicher Kommentar von Susi, Birgit, Detlef, Reiner und Sabine aus dem Raum Bielefeld: 

 
"Abenteuerlich, skurril, einfach schön.... Danke für das schöne Wochenende!"

 
Das ganze wurde abgerundet mit unserem bewährtem Kult- und Kulturprogramm, z.B. Lieder von Lale Anderson, die auf der Insel lebte und auf dem Dünenfriedhof begraben ist. Grabpflege wurde wie immer von Freiwilligen unserer Gruppe geleistet. Dazu wurde getanzt (unter fachmännischer Anleitung durch einen Tanztrainer).  Seine Termine und Kontaktdaten geben wir auf Wunsch an Interessierte gerne weiter. Danke noch mal an Detlef für sein engagiertes und herzliches Verhalten. 

 
Schon das Lale-Anderson-Lied Lili Marleen verdeutlichte die Macht der Gefühle. Soldaten aller Nationen legten ihre Waffen nieder, wenn die Soldatensender dieses Lied in allen Sprachen sendeten. 

 
Die Initiatoren unserer Unternehmungen legen sehr viel Wert darauf, Gefühlen und Werten wie Menschlichkeit, Brüderlichkeit, Solidarität und Toleranz neuen Raum zu geben. 

 
Und so schließe ich diesen Bericht mit einem Songtitel von Lale Anderson

 

        Einmal sehen wir uns wieder
        und vielleicht schon übers Jahr.
        Einmal sehen wir uns wieder,
        dann wird alles so wie es war.

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Samstag, 24.06.2006, Tagestour


Kleine Gruppe, z.T. skurril zusammengesetzt, der älteste Teilnehmer über 80 Jahre und ein richtiger Bayer, der wie jeder richtige fränkische Landsmann zänkisch seine Zugehörigkeit in Frage stellt. Die Bilder verraten aber alles.

Tja, welchem Bundesland gehört er wohl?

Die ganze Gruppe. In der Mitte der weißhaarige Mann ist über 80 J. und machte alles per Fahrrad mit. Kam den nächsten Tag auch zum Diavortrag. So fit kann man im Alter sein...

... wenn man es ihr nachmacht und über den Dingen  schweben kann.


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Bilder unserer Tour 7 Tage - 7 Euro von Osnabrück nach Greetsiel (über 200 km) in 7 Tagen:

Kurz vor Emden. Schaf  Daisy staunt. Daisy wurde über dieses Foto bundesweit  bekannt.



Wer nur 1 Euro am Tag verfüg-bar hat, nutzt jede kostenlose Gelegenheit zu essen. Hier gibt´s leckere Blaubeeren. ... mhmm...



Weitere Berichte über die bisherigen Touren stellen wir demnächst hier ein.


Mit sportlichen Grüßen

Sabine Buntrock, vormals Körnig

05223/44861, mobil: 01578/7240397

info@nwsa.de











































 
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